Ilva Eigus
Rezital
Samstag, 22. August 2026
10:30, Kapelle Gstaad
Geboren 2007 in Zürich als Tochter einer lettischen Mathematikerin und eines Schweizer Jazzmusikers – des herausragenden Pianisten Nik Bärtsch – ist Ilva Eigus ein aussergewöhnliches Talent, das die Prägung der unvergleichlichen Schule Zakhar Brons in sich trägt. Ilva Eigus kehrt mit einem Programm zurück nach Gstaad, das gleich zwei Komponisten gewidmet ist, die sich von der besonderen Umgebung der Schweiz inspirieren liessen: Johannes Brahms mit seiner berühmten «Thuner Sonate» und Tschaikowsky, der sein Violinkonzert wohl nie ohne die beflügelnde (und beruhigende!) Stimmung von Clarens bei Montreux, gelegen am östlichen Nordufer des Genfer Sees, vollendet hätte.
Ilva Eigus, Violine
Richard Octaviano Kogima, Klavier
| Johannes Brahms (1833–1897) | |
| Violinsonate Nr. 2 A-Dur op. 100 «Thuner-Sonate» | 20' |
| Robert Schumann (1810–1856) | |
| Fantasiestücke für Violine und Klavier op. 73 (1849) | 10' |
| Igor Strawinsky (1882–1971) | |
| Divertimento aus dem Ballett «Kuss der Fee» (arr. für Violine und Klavier von Samuel Dushkin) (1932) | 20' |
| Peter Tschaikowsky (1840–1893) | |
| Sérénade mélancolique für Violine und Klavier b-Moll op. 26 (1875) | 10' |
| Valse-Scherzo für Violine und Klavier C-Dur op. 34 (1877) | 5' |
| 70' | |