Leonkoro Quartett
Kammermusik
Donnerstag, 27. August 2026
19:30, Kirche Rougemont
«Leonkoro» – das bedeutet «Löwenherz» auf Esperanto. Ein Name, der kaum besser zu dem jungen, 2019 in Berlin gegründeten Streichquartett passen könnte. Zugleich erinnert er an Astrid Lindgrens Kinderbuch Die Brüder Löwenherz – eine schöne Parallele, denn auch in diesem Ensemble spielen zwei Brüder Seite an Seite: Jonathan und Lukas Schwarz.
Für ihr Debüt beim Menuhin Festival Gstaad haben die Musiker zwei Gipfelwerke des Repertoires im Gepäck: Mendelssohns berührendes letztes Streichquartett – ein musikalisches «Requiem für Fanny» – und Beethovens Opus 131, jenes Werk, über das Schubert ehrfürchtig gesagt haben soll: «Nach diesem – was bleibt da noch zu schreiben?»
Leonkoro Quartett
Jonathan Schwarz, Violine
Mayu Konoe, Viola
Lukas Schwarz, Violoncello
| Henry Purcell (1659–1695) | |
| Fantasie für 4 Gamben F-Dur Z. 737 (1680) | 4' |
| Fantasie für 4 Gamben e-Moll Z. 741 (1680) | 4' |
| Felix Mendelssohn (1809–1847) | |
| Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80 (1847) | 30' |
| Ludwig van Beethoven (1770–1827) | |
| Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131 | 40' |
| 80' | |